BERATUNG:

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Schulpsychologe
Schulpastoral
Sprechstunden

Beratungslehrkraft

Wir beraten Sie!

Beratung und Hilfe erhalten Sie bei allen Problemen wie zum Beispiel:

  • Absinken der Leistungen
  • Schul- oder Prüfungsangst
  • Lernhemmung oder -verweigerung
  • Schwierigkeiten mit Mitschülern oder Lehrern
  • gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die zu längeren Fehlzeiten führen

Wo können Sie sich Informationen und Hilfe holen?

  1. Klassenleitung
  2. Beratungslehrkraft Frau Gerda Alber
  3. Schulpsychologe Herr Jürgen Braun
  4. Verbindungslehrer Herr Goj und Frau Keybach
  5. Arbeitsagentur, Abiturientenberatung
  6. Staatliche Schulberatung Schwaben

Erste Ansprechpartner sind sicherlich die Klassenlehrer, des Weiteren können Sie sich an die Mitglieder des Direktorats, an die Beratungslehrkraft, Frau Alber, (Zimmer gegenüber dem Sekretariat) oder an den Schulpsychologen, Herrn Braun, wenden.

Verbindungslehrkräfte sind Frau Keybach und Herr Goj.

Falls Sie einen Gesprächstermin mit Frau Alber wünschen, so können Sie sie direkt telefonisch kontaktieren  (0821-59747903) oder über E-Mail (beratung@fosbosfriedberg.de).

Die Beratungslehrkraft, Frau Alber, berät Sie auch gerne in Fragen der Schullaufbahn und der beruflichen Orientierung. Sollten darüber hinaus noch Fragen offen bleiben, so können Sie sich jederzeit direkt an das Arbeitsamt wenden.

Hilfe in besonders schwierigen Fällen erhalten Eltern und Jugendliche durch Berater und Schulpsychologen, die an zentralen Beratungsstellen tätig sind. Die Kontaktdaten erfahren Sie unter dem Punkt „Linkliste Beratung“.

Auch bei den Mitarbeitern der staatlichen Schulberatungsstelle in Augsburg können Sie Hilfe erhalten. Sie können Ihnen Auskunft geben bei Fragen der Schullaufbahn. Zu dem Beratungsteam gehören auch Schulpsychologen.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern ein möglichst konflikt- und problemfreies Schuljahr. Wir hoffen, dass die Phase der Berufsfindung zu einem für Sie befriedigendem Ergebnis führt.

Beratungsbedarf  besteht oft bei den folgenden Themenkomplexen:

  1. Eintritt in die FOS: Bin ich für die FOS geeignet? Welcher Zweig ist für mich der richtige?

Informationen dazu können Sie bekommen

  1. Studien- und Berufswahl: Was soll ich nach der FOS machen?

Rat und Hilfe

Frau Alber steht Ihnen gerne zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie direkt per Telefon einen Termin mit ihr (0821-59747903) oder senden Sie eine E-Mail an: beratung@fosbosfriedberg.de

Verschiedene Schüler haben über ihre Erfahrungen an der FOS geschrieben. Diese Berichte können für andere Schüler eine Orientierung sein.

Vom M-Zweig auf die FOS Technik

Ich heiße Markus, bin 18 Jahre, und habe nun die 12. Klasse Technik mit Erfolg abgeschlossen, genauer: Deutsch 8 Punkte, Englisch 6 Punkte, Mathe 7 Punkte, Physik 8 Punkte. Mein Durchschnitt war insgesamt bei 2,7.

Ich komme vom M-Zweig der Mittelschule und hatte damals in Deutsch eine 3, in Englisch eine 3 in Mathematik eine 2. Ich wollte schon immer Wirtschaftsinformatik studieren und bin deswegen den etwas anstrengenden Weg über die FOS-Technik gegangen. Ich habe auch den Nachteilsausgleich Legasthenie in Anspruch genommen und damit längere Arbeitszeiten bekommen. Die Rechtschreibung wird gar nicht (in Deutsch) oder weniger (in anderen Fächern) bewertet.

Insgesamt war es schon anstrengend. Andere Mitschüler aus der Mittelschule sind in der Probezeit herausgefallen. Ich habe von Anfang an mitgelernt und mir war klar, dass man immer dabei bleiben muss. Ich lernte jeden Tag ca. 2 Stunden. Vor allem in den Fächern Physik und Chemie muss man immer mitlernen, vor allem immer den Lehrer fragen, wenn man mal etwas nicht verstanden hat. Und regelmäßig Hausaufgaben machen. Dann kann man die FOS-Technik schon meistern.

Ich werde jetzt dual studieren bei der Deutschen Telekom, und zwar Wirtschaftsinformatik. Den Studiengang habe ich bekommen, da ich von der Technik-FOS komme und darüber hinaus noch mehrere Programmiersprachen kann und ein sehr gutes Praktikumszeugnis hatte.

Mein Tipp: Wenn man eigenständig lernt, dann kann man den relativ schwierigen Weg über die Technik-FOS schon machen. Wichtig ist ein großes Interesse für naturwissenschaftliche Vorgänge.

Schülerstudium

Stephan Wennike, 11 WF

Diese Möglichkeit bietet unsere Schule für engagierte Schülerinnen und Schüler an. Ich habe diese Chance genutzt, um frühzeitig die Anforderungen eines Studiums kennen zu lernen. Demnach habe ich an der Hochschule Augsburg im Studiengang Betriebswirtschaft einige Vorlesungen besucht.

Diese waren Volkswirtschaft aus dem 1. Semester und Controlling aus dem 4. Semester.  Beide Vorlesungen besuchte ich neben der Schule, mit einem Zeitaufwand von ca. drei Stunden in der Woche. Hierbei war das Lernen für die Prüfung nicht inbegriffen.

Die Themen waren sehr interessant. In Volkswirtschaft waren es Preisbildung, Geldpolitik, Außenhandel, um einige zu nennen. In Controlling war es das allgemeine Verständnis des Unternehmensbereichs Controlling in einem Unternehmen.

Wie bereits erwähnt, habe ich beide Prüfungen mitgeschrieben, in Volkswirtschaft habe ich diese auch bestanden, in Controlling stehen die Ergebnisse noch aus, wobei ich hier sehr zuversichtlich bin. Die Prüfungen unterscheiden sich extrem von denen an unserer Schule. Das Niveau ist bedeutend höher und auch der Lernaufwand ist wirklich nicht ohne. Man muss oftmals mehrere hundert Seiten lernen und diese auch wirklich verstehen.

Dennoch kann ich es jedem empfehlen, ein solches  Schülerstudium zu machen. Die Vorteile sind nicht nur, dass Studienleistungen angerechnet werden können, sondern auch, dass man persönlich für sich frühzeitig erkennt, ob man für ein Studium geeignet ist oder nicht. Natürlich gewinnt man auch Wissen, das einem keiner mehr nehmen kann, aber auch die Gewissheit, ob einem der ausgewählte Studiengang wirklich gefällt. Ich wurde im Studiengang Betriebswirtschaft mehr als bestätigt, und werde diesen auch nach meinem Abitur beginnen. Und mein Schülerstudium werde ich auch im kommenden Semester fortsetzen. Bei Fragen könnt Ihr gerne auf mich zukommen.

Vom Gymnasium 11. Klasse in die FOS Wirtschaft

  1. Ich bin Markus, mittlerweile 21 Jahre alt und im Juli 03 habe ich nun mein Fachabitur gemacht. Vorher war ich im RD-Gymnasium, mathematisch-naturwissenschaftlicher Zweig. Ich kam bis zur einschließlich 11. Klasse, da waren die Lücken in vielen Fächern so groß, dass ich die 12. Klasse vermutlich nicht geschafft hätte und ich auch keinen Elan hatte, mich noch zwei Jahre durchzubeißen, um dann ein miserables Abi zu schreiben. Um mir dies zu ersparen, wagte ich einen Neuanfang und ging ich auf die FOS Friedberg. Ich kannte da schon einige Schüler und denen ging es allen deutlich besser als mir.
  2. Ich wählte den Wirtschaftszweig, da der Sozialzweig in Augsburg schon ausgebucht war. Den Technikzweig konnte ich mir nicht vorstellen, weil ich froh war, mit der mathematisch-naturwissenschaftlichen Seite des Gymnasiums abgeschlossen zu haben. Anfängliche Zweifel wegen meiner Unkenntnis in Rechnungswesen konnten gleich bei der Anmeldung beseitigt werden, als mir mitgeteilt wurde, dass es einen freiwilligen Ergänzungsunterricht in Rechnungswesen gibt.
  3. Die 11. Klasse war für mich ein Spaziergang. Deutsch, Englisch, Mathe, diese Fächer waren für mich ziemlich einfach, also konnte ich mich ganz auf BWR konzentrieren. Der anfängliche Respekt vor dem Fach war unbegründet. Ich arbeitete das Ergänzungsheft, das uns unsere BWR-Lehrerin besorgt hatte, durch und konnte damit ganz gute Noten erzielen. Ich war ja auch nicht der einzige Schüler, der noch nie Rechnungswesen gehabt hat. Problematisch in diesem Jahr war die drohende Attestpflicht. Die Lehrer der FOS sind da nicht zimperlich und eine Attestpflicht wollte ich in jedem Fall verhindern.
  4. Im Praktikum ging es mir super. Ich hatte in den zwei Stellen richtig Glück, bekam verantwortungsvolle Tätigkeiten und sogar ein wenig Geld. In dem einen Betrieb jobbe ich jetzt noch immer in den Ferien und der andere hat mir gleich eine Lehrstelle (Bankkaufmann) angeboten. Nach langem Hin und Her schlug ich diese jedoch aus. Ich möchte in jedem Fall studieren. Mit meinem Schnitt kann ich mir die Studienorte und –fächer aussuchen.
  5. In der 12. Klasse wurde einem gesagt, dass es dort viel schwerer wird. Tatsächlich galt dies auch für die, die schon in der 11. Klasse ihre Probleme hatten. Ich konnte mich hingegen notenmäßig noch steigern. Zugegeben, der Lernaufwand war etwas größer, aber ich behielt trotzdem meine Nebenjobs, um ein bisschen Geld zu verdienen.
  6. Die Lehrer der FOS Friedberg sind im Grunde ganz o.k., zu vielen kann man einen fast freundschaftlichen Kontakt aufbauen, was auch dem Lern- und Schulklima sehr zu Gute kommt. Ein weiterer Vorteil ist, dass an dieser jungen Schule auch hauptsächlich junge Lehrer sind, die um einiges lockerer drauf sind, als Lehrer an Gymnasien, wo der Altersdurchschnitt wohl etwa 15 Jahre höher liegt.
  7. Ich habe mich momentan im Studiengang Sozialpädagogik in München eingeschrieben. War ne schöne Zeit in Friedberg.

Vom Gymnasium auf die FOS Technik

Lieber Leser / Liebe Leserin,

dieser Erfahrungsbericht soll Schülern, die sich bei der Zweigwahl an der Fachoberschule nicht 100%-ig sicher sind, als Wegweiser dienen. Ich hoffe, ich kann durch diesen Bericht dem einen oder anderen Schüler bei seiner Entscheidung helfen.

Zuerst möchte ich mich vorstellen: Mein Name ist Andreas und ich bin 22 Jahre alt.

Im Schuljahr 2002/03 besuchte ich die 12. Klasse des Technik-Zweigs an der Fachoberschule Friedberg. Die Gründe für mein hohes Alter im Vergleich zu anderen Schülern werden sich in den nächsten Zeilen von selbst klären. Vor meiner Zeit als Schüler der FOS Friedberg besuchte ich das Rudolf Diesel Gymnasium in Augsburg. Die Mittlere Reife erhielt ich allerdings weder auf einem Gymnasium noch auf einer Realschule, sondern durch die (erfolgreiche) Teilnahme an der Abschlussprüfung als externer Prüfling. Hier kommen wir nun zu der begründeten Frage „Warum der ganze Stress, wenn es auch einfacher geht?!?!“

In meinem Fall waren die Gründe einerseits der schlechte Zustand meiner Gesundheit in der 10. Klasse, andererseits chronische Faulheit in der Mittelstufe des Gymnasiums.

Die wichtigste Frage ist allerdings, warum ich mich für den Technik-Zweig an der FOS Friedberg entschieden habe. Ein Grund dafür war, wie bei vielen anderen Schülern wahrscheinlich auch, meine Vorliebe für Computer. Für meine späteren Pläne bot der Technik-Zweig einfach die besten Voraussetzungen. Ein weiteres Kriterium war die Tatsache, dass ich nie zuvor die Fächer des Wirtschaftszweiges während meiner Schulzeit hatte. Schüler, die im Gegensatz zu mir den Wirtschaftszweig gewählt haben, sind jedoch größtenteils der Meinung, dass der Rückstand in den besagten Fächern leicht aufgeholt werden kann.

Wie bei allen Ausbildungsrichtungen besteht auch die 11. Klasse Technik während des gesamten Jahres aus wechselweise einer Woche Schule und einer Woche Praktikum. Das Elektro-Praktikum war dabei für mich persönlich besonders interessant, obwohl auch sehr viel Theorie zu lernen war. Die fachpraktische Ausbildung zur Metallbearbeitung während des zweiten Halbjahres war zwar auch nicht besonders schwierig, entsprach aber letztendlich nicht so ganz meinen Fähigkeiten. Im Großen und Ganzen konnte ich die 11. Klasse mit relativ geringem Lernaufwand bewältigen. Meiner Erfahrung nach herrscht in der 12. Klasse allerdings ein wesentlich höherer Schwierigkeitsgrad als in der vorherigen Klasse. Von längerer Abwesenheit wegen Krankheit oder ähnlichem ist abzuraten, da man sehr schnell den Anschluss verliert. Vor allem die mathematischen Fächer haben mir persönlich in der 12. Klasse Schwierigkeiten bereitet. Fächer wie Englisch und Deutsch waren kein allzu großes Problem, wobei meine Stärken auch eher bei den sprachlichen Fächern liegen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich meine Zeit an der Fachoberschule Friedberg durchwegs positiv erlebt habe. Die Beziehung zu den Lehrkräften war stets freundschaftlich und Schüler mit Problemen schulischer oder privater Natur fanden bei den Vertrauens- bzw. Verbindungslehrern stets ein offenes Ohr.

Grenznoten der Hochschulen
zur Information für unsere Schüler und Schülerinnen:

Universität München


Die Aufgaben einer zentralen Beratungs- und Organisationsstelle

für alle Schularten (u. a. Einzelberatung bei besonderen Schwierigkeiten in der Schullaufbahn) übernimmt die

Staatliche Schulberatungsstelle für Schwaben

Hallstr. 9
86150 Augsburg
Tel: 0821-509160
Fax: 0821-5091612
E-Mail: sbschw@as-netz.de


Zuständig für die Beratung an Beruflichen Schulen:

Ludwig Mendler, StD: L.Mendler@schulberatung-schwaben.de

Schulpsychologe für FOS-BOS der Staatlichen Schulberatung Schwaben:

Jürgen Wander, StD: J.Wander@schulberatung-schwaben.de

Berufsberatung für Abiturienten und Hochschüler

Berufsberatung  bei der Agentur für Arbeit Augsburg

Besucheradresse:

Wertachstraße 28
D – 86153 Augsburg
Tel: 0800- 4555500

Studienberatung

Unter der Adresse www.hochschulkompass.de finden sich eine Fülle von Hochschullisten, Studiengängen und internationalen Kooperationsprogrammen.

Studieren in Augsburg

Universität Augsburg
Universitätsstr. 2
86159 Augsburg

http://www.uni-augsburg.de/einrichtungen/studienberatung/

Hochschule Augsburg (vormals Fachhochschule)

Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg
An der Hochschule 1
86161 Augsburg

https://www.hs-augsburg.de/hsa/einrichtung/studienangelegenheiten/beratung/index.html

Studieren in München

1. Allgemeine Studienberatung der Ludwigs-Maximilians-Universität München (LMU), Studien-Informationsservice
https://www.uni-muenchen.de/studium/beratung/index.html

2. Studentenservice der TU München:
Arcisstr. 21, 80333 München, Tel: 289-22737, Fax: 289-22735
www.tu-muenchen.de E-Mail: Studienberatung@tum.de

http://www.tum.de/studium/beratung/

3. Zentrale Studienberatung der Fachhochschulen München
Lothstr. 34, 80335 München, Tel: 1265-1121, E-Mail: beratung@hm.edu

https://www.hm.edu/studienberatung/