Betriebe

Informationen für Betriebe

Gemeinsam Praxis erleben und Zukunft gestalten

Wir bedanken uns herzlich bei allen Betrieben und Einrichtungen, die unseren Schülerinnen und Schülern im Rahmen der fachpraktischen Ausbildung einen Einblick in die berufliche Praxis ermöglichen.

Durch die Zusammenarbeit mit engagierten Praktikumsstellen erhalten unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre schulischen Kenntnisse anzuwenden, neue Erfahrungen zu sammeln und unterschiedliche Berufsfelder kennenzulernen. Gleichzeitig lernen sie die Anforderungen und Abläufe der Arbeitswelt kennen und können wichtige persönliche und berufliche Kompetenzen entwickeln.

Eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Schule, Praktikumsstelle und Schülerinnen und Schülern ist dabei eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche fachpraktische Ausbildung.

 

Wir suchen weitere Praktikumsbetriebe

Sie möchten jungen Menschen einen Einblick in Ihren Betrieb geben und sie auf ihrem Weg in die berufliche Zukunft unterstützen?

Dann freuen wir uns sehr, wenn Sie als weiterer Praktikumsbetrieb Teil unseres Netzwerks werden möchten. Gerne nehmen wir neue Betriebe und Einrichtungen auf und vermitteln geeignete Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Interessen und fachlichen Ausrichtung.

Auch wenn Sie zunächst Fragen zur fachpraktischen Ausbildung oder zu den Rahmenbedingungen haben, können Sie sich jederzeit gerne an uns wenden. Wir freuen uns auf den Austausch und auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

Rechtliche Vorgaben

Die Rahmenbedingungen für die fachpraktische Ausbildung sind durch unsere Schulordnung festgelegt. Für die Praktikumsstellen und unsere Schülerinnen und Schüler gelten insbesondere folgende Regelungen:

 

Pflichten der Schülerinnen und Schüler

Während der Teilnahme an der fachpraktischen Ausbildung haben die Schülerinnen und Schüler den Anordnungen der Ausbilderinnen und Ausbilder Folge zu leisten. In außerschulischen Einrichtungen gilt darüber hinaus die dort bestehende Werkstatt- und Hausordnung, soweit deren Anwendung dem Sinn und Zweck der fachpraktischen Ausbildung nicht entgegensteht.

Für die fachpraktische Ausbildung dürfen Schülerinnen und Schüler kein Entgelt fordern oder entgegennehmen. Außerdem sind sie zum Stillschweigen über alle Angelegenheiten verpflichtet, die der Geheimhaltung unterliegen. (vgl. § 35 Abs. 1 FOBOSO)

 

Versicherung

Für die Dauer der fachpraktischen Ausbildung wird für die Schülerinnen und Schüler vonseiten der Schule eine Schülerhaftpflichtversicherung abgeschlossen. Die Kosten hierfür werden von den Eltern getragen. (vgl. § 78 FOBOSO)

Bitte beachten Sie: Schäden, die durch den Gebrauch eines Kraftfahrzeuges verursacht werden, sind durch diese Versicherung nicht abgedeckt.

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

Die fachpraktische Ausbildung lebt von der Zusammenarbeit mit unseren Praktikumsbetrieben. Ihr Engagement, Ihre Zeit und Ihre Bereitschaft, jungen Menschen praktische Erfahrungen zu ermöglichen, sind für unsere Schülerinnen und Schüler von großem Wert.

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung und freuen uns auf eine weiterhin gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Praktikum Wirtschaft

Praxis erleben – Erfahrungen sammeln – Kompetenzen entwickeln

Das Praktikum ist ein wichtiger Bestandteil der schulischen Ausbildung unserer Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe. Es ermöglicht ihnen, in der Ausbildungsrichtung Wirtschaft und Verwaltung die berufliche Praxis in Firmen und Betrieben vor Ort kennenzulernen, wertvolle praktische Erfahrungen zu sammeln und die im Unterricht erworbenen Kenntnisse mit konkreten beruflichen Situationen zu verknüpfen.
Für die Praktikumsstellen bietet sich gleichzeitig die Möglichkeit, jungen Menschen einen authentischen Einblick in das eigene Berufsfeld zu geben und sie bei ihren ersten Schritten in die Arbeitswelt zu begleiten.
Eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Praktikumsstelle, Schule und Schülerinnen bzw. Schülern bildet dabei die Grundlage für eine erfolgreiche und gewinnbringende Praxiserfahrung.

Organisation des Praktikums

Das verpflichtende Praktikum findet im wöchentlichen Wechsel mit dem Schulbesuch statt. Die Schülerinnen und Schüler verbringen somit abwechselnd eine Woche in der Schule und eine Woche in ihrer Praktikumsstelle.
Zum jeweiligen Halbjahr erfolgt ein Wechsel der Praktikumsstelle. Dadurch ergeben sich pro Halbjahr etwa 
neun Praktikumswochen.

Ziele des Praktikums

Im Mittelpunkt des Praktikums steht das praktische Lernen und das Kennenlernen des beruflichen Alltags in wirtschaftlichen und verwaltungstechnischen Bereichen.
Die Schülerinnen und Schüler sollen unterschiedliche Tätigkeitsbereiche kennenlernen, eigene Erfahrungen sammeln und zunehmend ein Verständnis für die fachlichen und persönlichen Anforderungen ihres zukünftigen Berufsfeldes entwickeln.

Dabei stehen insbesondere folgende Ziele im Vordergrund:

• Kennenlernen von wirtschaftlichen und verwaltungstechnischen Zielsetzungen, Arbeitsweisen, Konzepte und Methoden kennenzulernen und deren praktische Umsetzung im Betrieb zu erleben.
• Aktive Mitwirkung bei geeigneten Tätigkeiten in Wirtschaftsbetrieben, die den Möglichkeiten der jeweiligen Firma sowie den individuellen Fähigkeiten und dem Ausbildungsstand der Schülerin bzw. des Schülers entsprechen.
• Kennenlernen von Arbeitsabläufen und beruflichen Anforderungen sowie Entwicklung und Stärkung fachlicher, sozialer und persönlicher Kompetenzen.
• Reflexion der gesammelten Erfahrungen sowie der im Praktikumsalltag auftretenden Fragen, Herausforderungen und persönlichen Erkenntnisse.


Die konkreten Tätigkeiten werden dabei immer gemeinsam mit der Praktikumsstelle unter Berücksichtigung des jeweiligen Aufgabenbereichs, des Ausbildungsstandes und der individuellen Fähigkeiten der Schülerin bzw. des Schülers festgelegt.

Wichtige Rahmenbedingungen für die Praktikumsstelle

Damit die Zusammenarbeit für alle Beteiligten erfolgreich und unkompliziert gestaltet werden kann, gelten einige grundlegende Rahmenbedingungen.

• Feste Ansprechperson und Anleitung

Während des Praktikums wird die Schülerin bzw. der Schüler einer betrieblichenAnleiterin, einem betrieblichen Anleiter oder einer von der Einrichtung beauftragten Person zugeordnet. Diese Person begleitet die Praktikantin bzw. den Praktikanten im Arbeitsalltag und steht als feste Ansprechperson für Fragen und Anliegen zur Verfügung.
Die Schülerin bzw. der Schüler
sind dabei an die fachlichen und organisatorischen Weisungen der zuständigen betrieblichen Anleitung gebunden.

• Begleitung durch die Schule

Auch während der Praxisphase bleibt die Schule eng mit den Schülerinnen und Schülern sowie den Praktikumsstellen in Kontakt.
Die zuständige Betreuungslehrkraft besucht die Schülerin bzw. den Schüler und die jeweilige
betriebliche Anleitung mindestens einmal pro Halbjahr vor Ort. Zusätzlich findet mindestens einmal pro Halbjahr ein telefonischer Austausch statt.
Dabei können Erfahrungen aus dem Praktikumsalltag, Fragen und mögliche Herausforderungen besprochen werden. Ebenso wird die Entwicklung der Schülerin bzw. des Schülers sowie die Praktikumsbeurteilung gemeinsam betrachtet.

• Arbeitszeit

Die Praktikumszeit umfasst mindestens 37,2 Stunden pro Praktikumswoche. Die gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten kommen zusätzlich hinzu. Bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern sind insbesondere die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes zu berücksichtigen.
Bei dem Praktikum handelt es sich um ein 
unentgeltliches Pflichtpraktikum im Rahmen der schulischen Ausbildung.

• Praktikumsrhythmus

Das Praktikum findet im wöchentlichen Wechsel mit dem Schulbesuch statt. Zum Halbjahr wechseln die Schülerinnen und Schüler die Praktikumsstelle. Pro Halbjahr ergeben sich dadurch etwa neun Praktikumswochen in der jeweiligen Einrichtung. 

Gemeinsam zu einer erfolgreichen Praxiserfahrung

Ein gelungenes Praktikum lebt von einer guten Zusammenarbeit zwischen Praktikumsstelle, Schule und Schülerin bzw. Schüler.
Die Praktikumsstelle unterstützt die Schülerin bzw. den Schüler dabei, die genannten Ziele zu erreichen und einen möglichst umfassenden Einblick in das jeweilige Berufsfeld zu erhalten.
Besonders hilfreich sind dabei eine strukturierte Einarbeitung, eine feste Ansprechperson sowie regelmäßige Anleitung und Rückmeldung. Gerade im
Verwaltungs- und Wirtschaftssektor ist es wichtig, den Schülerinnen und Schülern entsprechend ihrem Ausbildungsstand geeignete praktische Erfahrungen zu ermöglichen und sie schrittweise an die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche heranzuführen.
Auf diese Weise können junge Menschen ihren beruflichen Alltag kennenlernen, Verantwortung übernehmen, ihre eigenen Stärken entdecken und wichtige fachliche sowie soziale Kompetenzen
gewinnbringend entwickeln.
Wir wissen, dass die Begleitung eines Praktikanten bzw. einer Praktikantin Zeit und Engagement erfordert. Umso mehr schätzen wir die Bereitschaft unserer Praktikumsstellen, jungen Menschen diese wertvollen Einblicke und Erfahrungen zu ermöglichen.

Alle wichtigen Informationen und Dokumente

Damit Sie als Praktikumsbetrieb jederzeit schnell auf die benötigten Unterlagen zugreifen können, stellen wir Ihnen weiter unten auf dieser Seite alle wichtigen Dokumente, Formulare und weiterführenden Informationen als Download zur Verfügung. 

Sollten dennoch Fragen offenbleiben oder Sie ein persönliches Gespräch wünschen, können Sie sich selbstverständlich jederzeit direkt an uns wenden.

Wir unterstützen Sie gerne bei allen Fragen rund um die fachpraktische Ausbildung, die organisatorischen Rahmenbedingungen und die Zusammenarbeit mit unserer Schule.

Vielen Dank für Ihre Bereitschaft, unsere Schülerinnen und Schüler in der Ausbildungsrichtung Wirtschaft und Verwaltung auf ihrem Weg zu begleiten!

Informations- und Formblätter:

Weitere Formblätter:

Praktikum Sozial

Praxis erleben – Erfahrungen sammeln – Kompetenzen entwickeln

Das Praktikum ist ein wichtiger Bestandteil der schulischen Ausbildung unserer Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe. Es ermöglicht ihnen, die berufliche Praxis im Gesundheits- und Pflegebereich kennenzulernen, wertvolle praktische Erfahrungen zu sammeln und die im Unterricht erworbenen Kenntnisse mit konkreten beruflichen Situationen zu verknüpfen.
Für die Praktikumsstellen bietet sich gleichzeitig die Möglichkeit, jungen Menschen einen authentischen Einblick in das eigene Berufsfeld zu geben und sie bei ihren ersten Schritten in die Arbeitswelt zu begleiten.
Eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Praktikumsstelle, Schule und Schülerinnen bzw. Schülern bildet dabei die Grundlage für eine erfolgreiche und gewinnbringende Praxiserfahrung.

Organisation des Praktikums

Das verpflichtende Praktikum findet im wöchentlichen Wechsel mit dem Schulbesuch statt. Die Schülerinnen und Schüler verbringen somit abwechselnd eine Woche in der Schule und eine Woche in ihrer Praktikumsstelle.
Zum jeweiligen Halbjahr erfolgt ein Wechsel der Praktikumsstelle. Dadurch ergeben sich pro Halbjahr etwa 
neun Praktikumswochen.

Ziele des Praktikums

Im Mittelpunkt des Praktikums steht das praktische Lernen und das Kennenlernen des beruflichen Alltags im sozialpädagogischen Bereich.
Die Schülerinnen und Schüler sollen unterschiedliche Tätigkeitsbereiche kennenlernen, eigene Erfahrungen sammeln und zunehmend ein Verständnis für die fachlichen und persönlichen Anforderungen ihres zukünftigen Berufsfeldes entwickeln.

Dabei stehen insbesondere folgende Ziele im Vordergrund:

• Kennenlernen von pädagogischen und pflegerischen Zielsetzungen, Arbeitsweisen, Konzepte und Methoden kennenzulernen und deren praktische Umsetzung zu erleben.
• Sammeln praktischer Erfahrungen in sozialpädagogischen Bereichen. Ein ausschließliches Tätigsein in der Pflege entspricht daher nicht den Anforderungen des Praktikums.
• Aktive Mitwirkung bei geeigneten Tätigkeiten, die den Möglichkeiten der jeweiligen Einrichtung sowie den individuellen Fähigkeiten und dem Ausbildungsstand der Schülerin bzw. des Schülers entsprechen.
• Kennenlernen von Arbeitsabläufen und beruflichen Anforderungen sowie Entwicklung und Stärkung fachlicher, sozialer und persönlicher Kompetenzen.
• Reflexion der gesammelten Erfahrungen sowie der im Praktikumsalltag auftretenden Fragen, Herausforderungen und persönlichen Erkenntnisse.


Die konkreten Tätigkeiten werden dabei immer gemeinsam mit der Praktikumsstelle unter Berücksichtigung des jeweiligen Aufgabenbereichs, des Ausbildungsstandes und der individuellen Fähigkeiten der Schülerin bzw. des Schülers festgelegt.

Wichtige Rahmenbedingungen für die Praktikumsstelle

Damit die Zusammenarbeit für alle Beteiligten erfolgreich und unkompliziert gestaltet werden kann, gelten einige grundlegende Rahmenbedingungen.

• Feste Ansprechperson und Anleitung

Während des Praktikums wird die Schülerin bzw. der Schüler einer betrieblichen Anleiterin, einem betrieblichen Anleiter oder einer von der Einrichtung beauftragten Person zugeordnet. Diese Person begleitet die Praktikantin bzw. den Praktikanten im Arbeitsalltag und steht als feste Ansprechperson für Fragen und Anliegen zur Verfügung.
Die Schülerin bzw. der Schüler
sind dabei an die fachlichen und organisatorischen Weisungen der zuständigen betrieblichen Anleitung gebunden.

• Begleitung durch die Schule

Auch während der Praxisphase bleibt die Schule eng mit den Schülerinnen und Schülern sowie den Praktikumsstellen in Kontakt.
Die zuständige Betreuungslehrkraft besucht die Schülerin bzw. den Schüler und die jeweilige
betriebliche Anleitung mindestens einmal pro Halbjahr vor Ort. Zusätzlich findet mindestens einmal pro Halbjahr ein telefonischer Austausch statt.
Dabei können Erfahrungen aus dem Praktikumsalltag, Fragen und mögliche Herausforderungen besprochen werden. Ebenso wird die Entwicklung der Schülerin bzw. des Schülers sowie die Praktikumsbeurteilung gemeinsam betrachtet.

• Arbeitszeit

Die Praktikumszeit umfasst mindestens 37,2 Stunden pro Praktikumswoche. Die gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten kommen zusätzlich hinzu. Bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern sind insbesondere die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes zu berücksichtigen.
Bei dem Praktikum handelt es sich um ein 
unentgeltliches Pflichtpraktikum im Rahmen der schulischen Ausbildung.

• Praktikumsrhythmus

Das Praktikum findet im wöchentlichen Wechsel mit dem Schulbesuch statt. Zum Halbjahr wechseln die Schülerinnen und Schüler die Praktikumsstelle. Pro Halbjahr ergeben sich dadurch etwa neun Praktikumswochen in der jeweiligen Einrichtung. 

Gemeinsam zu einer erfolgreichen Praxiserfahrung

Ein gelungenes Praktikum lebt von einer guten Zusammenarbeit zwischen Praktikumsstelle, Schule und Schülerin bzw. Schüler.
Die Praktikumsstelle unterstützt die Schülerin bzw. den Schüler dabei, die genannten Ziele zu erreichen und einen möglichst umfassenden Einblick in das jeweilige Berufsfeld zu erhalten.
Besonders hilfreich sind dabei eine strukturierte Einarbeitung, eine feste Ansprechperson sowie regelmäßige Anleitung und Rückmeldung. Gerade im sozialpädagogischen Bereich ist es wichtig, den Schülerinnen und Schülern entsprechend ihrem Ausbildungsstand geeignete praktische Erfahrungen zu ermöglichen und sie schrittweise an die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche heranzuführen.

Auf diese Weise können junge Menschen ihren beruflichen Alltag kennenlernen, Verantwortung übernehmen, ihre eigenen Stärken entdecken und wichtige fachliche sowie soziale Kompetenzen
gewinnbringend entwickeln.
Wir wissen, dass die Begleitung eines Praktikanten bzw. einer Praktikantin Zeit und Engagement erfordert. Umso mehr schätzen wir die Bereitschaft unserer Praktikumsstellen, jungen Menschen diese wertvollen Einblicke und Erfahrungen zu ermöglichen.

Alle wichtigen Informationen und Dokumente

Damit Sie als Praktikumsbetrieb jederzeit schnell auf die benötigten Unterlagen zugreifen können, stellen wir Ihnen weiter unten auf dieser Seite alle wichtigen Dokumente, Formulare und weiterführenden Informationen als Download zur Verfügung. 

Sollten dennoch Fragen offenbleiben oder Sie ein persönliches Gespräch wünschen, können Sie sich selbstverständlich jederzeit direkt an uns wenden.

Wir unterstützen Sie gerne bei allen Fragen rund um die fachpraktische Ausbildung, die organisatorischen Rahmenbedingungen und die Zusammenarbeit mit unserer Schule.

Vielen Dank für Ihre Bereitschaft, unsere Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg in den sozialpädagogischen Bereich zu begleiten!

Informations- und Formblätter:

Weitere Formblätter:

 

Praktikum Gesundheit

Praxis erleben – Erfahrungen sammeln – Kompetenzen entwickeln

Das Praktikum ist ein wichtiger Bestandteil der schulischen Ausbildung unserer Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe. Es ermöglicht ihnen, die berufliche Praxis im Gesundheits- und Pflegebereich kennenzulernen, wertvolle praktische Erfahrungen zu sammeln und die im Unterricht erworbenen Kenntnisse mit konkreten beruflichen Situationen zu verknüpfen.
Für die Praktikumsstellen bietet sich gleichzeitig die Möglichkeit, jungen Menschen einen authentischen Einblick in das eigene Berufsfeld zu geben und sie bei ihren ersten Schritten in die Arbeitswelt zu begleiten.
Eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Praktikumsstelle, Schule und Schülerinnen bzw. Schülern bildet dabei die Grundlage für eine erfolgreiche und gewinnbringende Praxiserfahrung.

Organisation des Praktikums

Das verpflichtende Praktikum findet im wöchentlichen Wechsel mit dem Schulbesuch statt. Die Schülerinnen und Schüler verbringen somit abwechselnd eine Woche in der Schule und eine Woche in ihrer Praktikumsstelle.
Zum jeweiligen Halbjahr erfolgt ein Wechsel der Praktikumsstelle. Dadurch ergeben sich pro Halbjahr etwa 
neun Praktikumswochen.

Ziele des Praktikums

Im Mittelpunkt des Praktikums steht das praktische Lernen und das Kennenlernen des beruflichen Alltags im Gesundheits- und Pflegebereich.
Die Schülerinnen und Schüler sollen unterschiedliche Tätigkeitsbereiche kennenlernen, eigene Erfahrungen sammeln und zunehmend ein Verständnis für die fachlichen und persönlichen Anforderungen ihres zukünftigen Berufsfeldes entwickeln.

Dabei stehen insbesondere folgende Ziele im Vordergrund:

• Kennenlernen diagnostischer, therapeutischer und pflegerischer Tätigkeiten sowie organisatorischer und verwaltungstechnischer Aufgaben und weiterer betriebsspezifischer Abläufe.
• Sammeln praktischer Erfahrungen im Bereich der Pflege. Insbesondere in Krankenhäusern – mit Ausnahme der Funktionsbereiche – und in Pflegeeinrichtungen soll ein wesentlicher Schwerpunkt auf pflegerischen Tätigkeiten liegen. Ein ausschließliches Tätigsein in der Betreuung oder in der hauswirtschaftlichen Versorgung entspricht daher nicht den Anforderungen des Praktikums.
• Aktive Mitwirkung bei geeigneten Tätigkeiten, die den Möglichkeiten der jeweiligen Einrichtung sowie den individuellen Fähigkeiten und dem Ausbildungsstand der Schülerin bzw. des Schülers entsprechen.
• Kennenlernen von Arbeitsabläufen und beruflichen Anforderungen sowie Entwicklung und Stärkung fachlicher, sozialer und persönlicher Kompetenzen.
• Reflexion der gesammelten Erfahrungen sowie der im Praktikumsalltag auftretenden Fragen, Herausforderungen und persönlichen Erkenntnisse.


Die konkreten Tätigkeiten werden dabei immer gemeinsam mit der Praktikumsstelle unter Berücksichtigung des jeweiligen Aufgabenbereichs, des Ausbildungsstandes und der individuellen Fähigkeiten der Schülerin bzw. des Schülers festgelegt.

Wichtige Rahmenbedingungen für die Praktikumsstelle

Damit die Zusammenarbeit für alle Beteiligten erfolgreich und unkompliziert gestaltet werden kann, gelten einige grundlegende Rahmenbedingungen.

• Feste Ansprechperson und Anleitung

Während des Praktikums wird die Schülerin bzw. der Schüler einer betrieblichen Anleiterin, einem betrieblichen Anleiter oder einer von der Einrichtung beauftragten Person zugeordnet. Diese Person begleitet die Praktikantin bzw. den Praktikanten im Arbeitsalltag und steht als feste Ansprechperson für Fragen und Anliegen zur Verfügung.
Die Schülerin bzw. der Schüler
sind dabei an die fachlichen und organisatorischen Weisungen der zuständigen betrieblichen Anleitung gebunden.

• Begleitung durch die Schule

Auch während der Praxisphase bleibt die Schule eng mit den Schülerinnen und Schülern sowie den Praktikumsstellen in Kontakt.
Die zuständige Betreuungslehrkraft besucht die Schülerin bzw. den Schüler und die jeweilige
betriebliche Anleitung mindestens einmal pro Halbjahr vor Ort. Zusätzlich findet mindestens einmal pro Halbjahr ein telefonischer Austausch statt.
Dabei können Erfahrungen aus dem Praktikumsalltag, Fragen und mögliche Herausforderungen besprochen werden. Ebenso wird die Entwicklung der Schülerin bzw. des Schülers sowie die Praktikumsbeurteilung gemeinsam betrachtet.

• Arbeitszeit

Die Praktikumszeit umfasst mindestens 37,2 Stunden pro Praktikumswoche. Die gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten kommen zusätzlich hinzu. Bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern sind insbesondere die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes zu berücksichtigen.
Bei dem Praktikum handelt es sich um ein 
unentgeltliches Pflichtpraktikum im Rahmen der schulischen Ausbildung.

• Praktikumsrhythmus

Das Praktikum findet im wöchentlichen Wechsel mit dem Schulbesuch statt. Zum Halbjahr wechseln die Schülerinnen und Schüler die Praktikumsstelle. Pro Halbjahr ergeben sich dadurch etwa neun Praktikumswochen in der jeweiligen Einrichtung. 

Gemeinsam zu einer erfolgreichen Praxiserfahrung

Ein gelungenes Praktikum lebt von einer guten Zusammenarbeit zwischen Praktikumsstelle, Schule und Schülerin bzw. Schüler.
Die Praktikumsstelle unterstützt die Schülerin bzw. den Schüler dabei, die genannten Ziele zu erreichen und einen möglichst umfassenden Einblick in das jeweilige Berufsfeld zu erhalten.
Besonders hilfreich sind dabei eine strukturierte Einarbeitung, eine feste Ansprechperson sowie regelmäßige Anleitung und Rückmeldung. Gerade im Gesundheits- und Pflegebereich ist es wichtig, den Schülerinnen und Schülern entsprechend ihrem Ausbildungsstand geeignete praktische Erfahrungen zu ermöglichen und sie schrittweise an die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche heranzuführen.

Auf diese Weise können junge Menschen ihren beruflichen Alltag kennenlernen, Verantwortung übernehmen, ihre eigenen Stärken entdecken und wichtige fachliche sowie soziale Kompetenzen
gewinnbringend entwickeln.
Wir wissen, dass die Begleitung eines Praktikanten bzw. einer Praktikantin Zeit und Engagement erfordert. Umso mehr schätzen wir die Bereitschaft unserer Praktikumsstellen, jungen Menschen diese wertvollen Einblicke und Erfahrungen zu ermöglichen.

Alle wichtigen Informationen und Dokumente

Damit Sie als Praktikumsbetrieb jederzeit schnell auf die benötigten Unterlagen zugreifen können, stellen wir Ihnen weiter unten auf dieser Seite alle wichtigen Dokumente, Formulare und weiterführenden Informationen als Download zur Verfügung. 

Sollten dennoch Fragen offenbleiben oder Sie ein persönliches Gespräch wünschen, können Sie sich selbstverständlich jederzeit direkt an uns wenden.

Wir unterstützen Sie gerne bei allen Fragen rund um die fachpraktische Ausbildung, die organisatorischen Rahmenbedingungen und die Zusammenarbeit mit unserer Schule.

Vielen Dank für Ihre Bereitschaft, unsere Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg in den Gesundheits- und Pflegebereich zu begleiten!

Praktikum Technik

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