Besonderheiten
Was unsere Schule auszeichnet
Schule ohne Rassismus
Umweltschule
Erasmus+
i-Pad Klassen
Schultheater
Schulprofil Inklusion
Schule ohne Rassismus
Die Berufliche Oberschule ist seit dem Jahr 2012 eine „Schule Ohne Rassismus – Schule Mit Courage“ (SOR-SMC). SOR-SMC ist ein Projekt von Lernenden für Lernende. Es bietet Jugendlichen die Möglichkeit, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, indem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden.
Im Schuljahr 2019/20 hat sich ein neues Team gebildet, das mit verschiedenen Aktionen auf die Heterogenität der Schülerschaft aufmerksam machen möchte. So hat sich in den letzten Jahren die OpenMindNight etabliert, bei der Schülerinnen und Schüler ihre Gedanken und ihr Können präsentieren.
Außerdem gab es Aktionen, bei denen die Lernenden ihre Meinung zum Schulleben kundtun konnten, Fortbildungen für die Klassensprecherinnen und Klassensprecher, Aktionspausen zum Zuckerfest und dem Internationalen Toleranztag, etc. Wer Lust hat, beim SOR-SMC-Team dabei zu sein, kann sich jederzeit bei Frau Binner oder Frau Hilse melden.
Umweltschule
Die FOS BOS Friedberg ist seit vielen Jahren Umweltschule. Um diesen Titel zu bekommen, kann man sich mit Schulprojekten beim Bayerischen Staatsministerium bewerben. Eine offizielle Umweltschule darf auch das offizielle Umweltsiegel benutzen. An unserer Schule werden die Projekte im Technologieunterricht der Lehrkräfte Thomas Rebitzer und Willi Kretschmer durchgeführt.
Als letztes Projekt wurde 2018 durch den Förderverein eine 45 KWp Fotovoltaikanlage auf dem Dach der Schule installiert. Stromverbrauch und Stromproduktion werden über einen Monitor in der Aula optisch dargestellt.
Die Erträge aus dem Stromverkauf kommen zu 100% den Schülern zugute. Damit wurden beispielsweise Tischtennisplatten, Sportgeräte für die bewegte Pause, Requisiten für das Schultheater und den Ballspieltag finanziert. Da die Vergütung auf 20 Jahre gesichert ist, können wir mit dem Geld auch weiterhin viel für unsere Schülerinnen und Schüler tun. Außerdem werden die beiden Ladesäulen am Volksfestplatz, die von uns initiiert wurden, mit unserem Sonnenstrom technisch gespeist. Auch die Fahrradladestation geht auf die Initiative unserer Schule zurück.
2014/2015
- Optimierung der Wasserqualität mit Hilfe von PV-Modulen
2015/2016
- Projektierung einer Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) für eine Berufsschule in Kenia
- Umgang mit Plastik (Entsorgungsproblematik)
2013/2014
-
Schwenkbares PV-System an der Fassade (erarbeitet von der F12TA)
-
Teilnahme am LEW-Wettbewerb „Pack’s an“ mit einem Projekt zu den Energiekoffern im Technologieunterricht.
2007/2008
Im Rahmen eines Schulprojekts wurde eine schuleigene Photovoltaikanlage errichtet. Die Anlage dient seither nicht nur der nachhaltigen Energiegewinnung, sondern auch als praxisnahes Lernobjekt. Die aktuellen Ertragsdaten können online eingesehen werden.
Erasmus+ Akkreditierung seit 2020
Die Fachoberschule Friedberg nimmt seit 2003 sehr erfolgreich an Erasmus + (ehemals Comenius) -Schulprojekten teil.
Sie ist auch für das aktuelle Programm ERASMUS+ seit 2020 akkreditiert. Wir bieten in diesem Rahmen für Schülerinnen und Schüler folgende zwei- bis dreiwöchige Auslandspraktika an:
11. Klasse für die Ausbildungsrichtung Gesundheit in einem Krankenhaus in Lienz
11. Klasse für die Ausbildungsrichtung Sozial in Kindergärten in Lienz
11. Klasse Ausbildungsrichtungen Technik und Wirtschaft in Sligo/Irland
12. Klasse alle Ausbildungsrichtungen zweiwöchiger Kurs Wirtschaftsspanisch „Kaufmann International“ in Madrid
13. Klasse alle Ausbildungsrichtungen dreiwöchiger Business English Kurs in Irland, der mit dem Zertifikat “Kaufmann International” abschließt
Hier können Sie den Bericht zum Kurs in Dublin im Juli/August 2023 lesen.
Hier können Sie den Blog auf der Online-Schülerzeitung zu den Erasmus+ Aktivitäten lesen: Erasmus+ | friedo – Die Schülerzeitung der Beruflichen Oberschule Friedberg
Unsere Lehrkräfte besuchen im Ausland immer wieder verschiedene Kurse im Bereich Arbeiten mit digitalen Tools und KI, knüpfen so Kontakte zu Lehrkräften ausländischer Schulen und multiplizieren ihre Erkenntnisse im Kollegium. So professionalisieren sich die Lehrkräfte immer weiter für den Unterricht in unseren iPad-Klassen.
Erasmus+ Projekte werden von der Europäischen Kommission finanziell unterstützt.
iPad-Klassen
Seit dem Schuljahr 2014/15 werden an der Schule für alle Ausbildungsrichtungen (Sozialwesen, Wirtschaft, Technik und Gesundheit) iPad-Klassen angeboten. In den iPad-Klassen hat jeder Schüler und jede Schülerin ein eigenes, elternfinanziertes iPad. Der Unterricht läuft weitgehend papierlos ab. Die Nutzung des iPads ermöglicht einen individualisierten, selbstgesteuerten und kollaborativen Unterricht, der die Schülerinnen und Schüler neben den Inhalten in medientechnischer Hinsicht optimal auf ein zukünftiges Studium bzw. Berufsleben vorbereitet und so einem zeitgemäßen und motivierenden Unterricht entspricht. Bei der Anmeldung im Frühjahr für die 11. Klasse kann man angeben, ob man eine iPad-Klasse besuchen möchte.
Weil das Konzept und die Umsetzung an der Schule so gelungen sind, hat die Schule im Juni 2019 den ersten Preis des bayerischen Schulentwicklungspreises I.S.I. Digital verliehen bekommen. Im Vorfeld besuchte eine hochrangige Jury, bestehend aus Vertretern des Kultusministeriums, der Landeselternvereinigung, der Landesschülersprecher und der bayerischen Wirtschaft die Schule, um sich von der Umsetzung der iPad-Klassen begeistern zu lassen. Inzwischen sind übrigens auch die Klassen des Technikzweiges, die vorher an einem Modellversuch mit CAS-Rechnern seit 2011 teilnahmen, auf iPads umgestiegen, weil die CAS-App gegenüber den Rechnern einige Vorteile bietet.
